Die technischen Voraussetzungen

Ein PC - klar - muss her. Ein gebrauchter tut es hier auf jeden Fall.

Gut eignen sich welche mit Doppelkernprozessoren, denn die YaVDR-Distribution setzt auf 64-Bit, ganz alte Modelle fallen hier also 'raus. Wichtig ist auch ein halbwegs modernes BIOS, denn der automatische Start für Aufnahmen wird hier jeweils gesetzt. Das sollte aber mit Rechnern, die nicht älter als 5 - 6 Jahre sind, funktionieren. (Gebraucht ab ca. 40€)

2 GB RAM funktionieren gut, 1 GB tut's möglicherweise auch.

Als Grafikkarte kommt eine von einfache NVIDIA® zum Einsatz, denn diese unterstützen VDPAU, welches den Prozessor bei der Ausgabe von HD-Inhalten entlastet.(Ab ca. 30 €)

Für den Fernsehempfang brauchen wir ein(en) oder mehrere DVB-T-Sticks, Satelliten- oder DVB-C-Karten. (Ab ca. 20€ DVB-T bis ab 50€ DVB-S2)

Für das entspannte Zurücklehnen bietet sich eine MCE-Fernbedienung mit Infrarot-USB-Empfänger an. (Ca. 20€)
Alternativ tut's auch die App für's Smartphone.

Ggf. noch einen W-Lan-Stick. (Ab ca. 10€)


Festplattengröße

Pro Stunde Aufnahme fallen bei SD-Inhalten (DVB-T) ca. 2 GB an, bei HD das 4 - 5-fache. Für das Betriebssystem müssen wir nochmal bis zu 10 GB abziehen, so dass Plattengrößen unter 160 GB nicht viel Sinn machen.

 

Beispielkalkulation

Ich habe hier eine kleine Tabelle erstellt, anhand derer man die ungefähre n Kosten für das eigene VDR-Projekt kalkulieren kann:

Beispiel-Kalkulation